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Wir für Großbeeren

Wir freuen uns, dass Sie den Weg zu unsere Seite gefunden haben.

Im Zuge der Kommunalwahl 2019 im Land Brandenburg haben wir uns entschlossen für die Ortsteile und für die Gemeindevertretung von Großbeeren  zu kandidieren.

Und wir sind auf anhieb stärkste Partei geworden, auch wenn wir uns als Wählerinitiative verstehen. Wir möchten Politik mit und für die Bürger machen.

Dafür brauchen wir Sie, Ihre Ideen, Ihre Kritik, Ihre Mitarbeit.
 
Wir brauchen in unserer Region mehr Mitspieler, Zuschauer haben wir genug.

Sie haben auf diesen Seiten die Möglichkeit, sich über uns und unsere Ziele, sowie über aktuelle politische Entwicklungen und Hintergründe zu informieren.

Über Ihre Anregungen, Wünsche aber auch ihre Kritik freuen wir uns.
 

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Es rührt sich etwas in der Gemeinde Großbeeren. In den letzten Jahren hat das höchste politische Gremium, die Gemeindevertretung, einige wichtige Beschlüsse auf den Weg gebracht. Und immer öfter merkten die Gemeindevertreter, dass Dinge die beschlossen wurden, trotz Mehrheitsbeschluss, sehr lange brauchten. Es gab Fragen, wo man im Prozess gerade ist und wann man dann mit einem Ergebnis rechnen könnte. Und immer häufiger bekam man nur die Standardantwort: „Da sind wir dran.“ Um dann zu merken, dass man genau so schlau ist, wie vorher. Ein Zustand, der für die Ehrenamtlichen zunehmend frustrierend war. Es bestand immer die Gefahr, dass einige Aufträge und Beschlüsse nicht termingerecht bearbeitet werden oder sogar in Vergessenheit geraten konnten.
So gab es zur letzten Gemeindevertretung zwei unterschiedliche Anträge, die aber letztlich dasselbe wollten. Der eine Antrag der Bündnis 90 / Die Grünen (B90/Grüne) bezog sich auf eine Terminplanung von Arbeitsabläufen und Beschlüssen. Der andere Antrag von WIR FÜR GROßBEEREN (WfG) wollte von der Gemeindeverwaltung eine Übersicht über laufende Vorgänge. Da beide Anträge ähnliches wollen, nämlich klare Aussagen von der Gemeindeverwaltung, wann man mit Ergebnissen von Beschlüssen rechnen könnte, haben sich beide Parteien auf einen gemeinsamen Antrag geeinigt, der immerhin bei zwei Dritteln aller Gemeindevertreter eine Mehrheit fand.
Auch wenn die Gemeindeverwaltung sich vielstimmig dagegen wehrte die eigenen Handlungen für die Gemeindevertretung transparenter zu machen und sogar eine Beanstandung durch den Bürgermeister erwähnt wurde, so wollten die meisten Gemeindevertreter genau diese Übersicht.
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