Herzlich Willkommen auf der Homepage der Wählerinitiative

Wir für Großbeeren

Wir freuen uns, dass Sie den Weg zu unsere Seite gefunden haben.

Im Zuge der Kommunalwahl 2019 im Land Brandenburg haben wir uns entschlossen für die Ortsteile und für die Gemeindevertretung von Großbeeren  zu kandidieren.

Und wir sind auf anhieb stärkste Partei geworden, auch wenn wir uns als Wählerinitiative verstehen. Wir möchten Politik mit und für die Bürger machen.

Dafür brauchen wir Sie, Ihre Ideen, Ihre Kritik, Ihre Mitarbeit.
 
Wir brauchen in unserer Region mehr Mitspieler, Zuschauer haben wir genug.
 

Sie haben auf diesen Seiten die Möglichkeit, sich über uns und unsere Ziele, sowie über aktuelle politische Entwicklungen und Hintergründe zu informieren.

Über Ihre Anregungen, Wünsche aber auch ihre Kritik freuen wir uns.
 

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Heute stellen wir uns den Bürgern und haben interessante Gespräche. ... See MoreSee Less

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Tolle Aktion. Danke allen die sich beteiligt haben. ... See MoreSee Less

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Schuldnerberatung soll bleiben

Gegen die Stimmen des Bürgermeisters Tobias Borstel (SPD) und dem Landtagsabgeordneten Helmut Barthel (SPD) hat die restliche Gemeindevertretung Großbeerens für den Erhalt der Schuldnerberatung Großbeeren gestimmt. Vorausgegangen war ein entsprechender Antrag der von der CDU/FDP-, Grünen und WfG (WIR FÜR GROßBEEREN) Fraktionen und von den beiden Einzel-Gemeindevertretern getragen wurde. Trotz der Notwendigkeit und überzeugenden Argumenten die stellvertretend durch Lamiss Bressemann (CDU/FDP-Fraktion) und Dirk Steinhausen (WfG-Fraktion) vorgetragen wurden, blieb der Bürgermeister bei seiner ablehnenden Haltung, die er damit begründete, dass die kostenfreie zur Verfügungstellung von Räumlichkeiten eben keine Pflichtaufgabe der Gemeinde sei. Auch Argumente, dass ja gerade ärmere Schichten davon profitieren würden, zeigte keine Wirkung. „Erstaunlicher Widerstand gerade von SPD-Mitgliedern, die sich hier gegen diese Bevölkerungsschichten aussprechen“, fasst Dirk Steinhausen, einer der Antragsteller zusammen. „Wenn das Schule macht, ist kein Verein mehr in der Gemeinde sicher, seine Räumlichkeiten gekündigt zu bekommen. Egal ob Sport-, Kultur- oder soziale Vereine, wie das Deutsche Rote Kreuz, alle nutzen teilweise gemeindliche Immobilien mietfrei. Sie alle erbringen einen unschätzbaren Wert für unsere Gesellschaft. Kein Wunder, dass der SPD-Bürgermeister innerhalb der Bevölkerung immer weiter an Unterstützung verliert, immer mehr merken den Widerspruch zwischen schönen Worten und dann eiskalten Taten,“ so Steinhausen abschließend.
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